manchmal glaube ich das ich zu langsam bin
für die die dinge die um mich rum geschehen
doch all die menschen die ich wircklich wircklich gerne mag
sie sind genauso außer atem wie ich
und manchmal glaube ich
das nichts mehr wichtig ist ich treibe ziellos
bis zum tag an dem ich sterbe
und grade dann wenn ich wircklich nicht mehr weiter will
liegt mein gepflegter pessimismus in scherben
und alles was mir dann noch übrig bleibt
ein bisschen zweisamkeit als zeitvertreib
das bisschen herzschmerz
tu doch gar nicht so weh
den ganzen unsinn werd ich nie verstehen
da hilft nur einatmen und vorwärts gehen
es ist ganz einfach
das leben lebt
es ist ein wunderschöner sommertag
04:26/edit
nach einer schlaflosen nacht, literweiße kaffee und eine schachtel zigaretten auf dem kalten balkon, seh ich die dinge anders und komme zum vermutlichen unverständlichen schluß
wenigstens atme ich noch
Sonntag, 17. August 2008
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