niemand ist gern alleine wenn ein krieg ausbricht
und niemand ist gern zu dritt wenn eine träne fließt
ich möchte mich betäuben
mein kopf stellt mir zuviele fragen
anstregend.
alles nur ein spiel?
wie stehts?
macht es sinn?
wenn nicht, warum tu ich es dann?
hat das noch zukunft?
ist es gut so wie es ist?
hat es sich gelohnt?
warum erinnert mich alles was ich tu nur an dich?
wieso geh ich nicht mehr so entspannt an die sache wie zuvor?
sich gedanken über unrevidirbare fehler zu machen ist als ob man ob um dem tot seines sohns aber tage seiner geburt trauert, er wird eines tages kommen, ende aus nikolaus
sollte ich grundlegende ding verändern?
oder mit wehenden fahnen untergehn?
kopf vs verstand= david vs goalith
warum schreit das kind wenn es keine aufmerksamkeit will?
Samstag, 5. Mai 2007
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